Der Ort wird auch als Weideplatz genutzt. Die zerklüftete Bunkerdecke birgt gefahren für Mensch und Tier. © Günther Wagner

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Spalten verschließen

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Spalten zwischen den Ruinen

Spalten und Klüfte von übererdeten Bunkeranlagen sind eine versteckte Gefahr für Mensch und Tier. Durch Witterung und Erosion können immer wieder neue Spalten entstehen, so dass ein regelmäßiges Monitoring der Ruine erforderlich ist.

Während kleine Spalten mit Betonbrocken der Ruine oder Totholz verfüllt werden könnten, muss man bei großen Spalten mehr Aufwand betreiben. Es müssen Auflageflächen z.B. aus Baustahlmatten im Spalt eingebracht werden, so dass Betonbrocken und weiteres Füllmaterial sich festsetzen kann.

Stellt man fest, dass im Inneren des Spalts Tiere sich eingelassen haben, muss eine naturschutzfachliche Beratung hinzugezogen werden.

Zugänge verschließen
Absperrung mit einem Stahlgitter

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Zugang verboten

Zugänge von Bunkern und Schächten sollen gegen den widerrechtlichen Zugang versperrt werden.

In den Innenräumen ist das Betreten aufgrund von Sprengungen und Zertrümmerung meist gefährlich, Trümmerteile hängen von den Decken herunter, Moniereisen gucken heraus oder Wasser hat sich angesammelt. Eine ausreichende Belüftung der unterirdischen Anlagen ist nicht gewehrleistet. Oft sind Türen und Gitter verwittert oder wurden aufgebrochen.

Der Zugang soll möglichst denkmalgerecht versperrt werden. Dazu werden stabile Türen oder Gitter – abhängig von derzeitiger Flora und Fauna – eingesetzt.

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